Okt 282012
 

Auf der Internetseite www.jobvoting.de können Arbeitgeber in verschiedenen Kategorien bewertet werden. So kann jeder Arbeitnehmer, völlig anonym natürlich, Kritik an seinem Arbeitgeber üben, oder aber auch sein Lob aussprechen.

Seit 2006 können auf dem Portal Arbeitgeber bewertet werden. Ziel dieser Plattform ist es, Jobsuchende bei der Wahl eines neuen Arbeitsplatztes zu unterstützen. Denn hier ist es möglich, sich neben der Stellen- und Unternehmensbeschreibung der Firma auch über die Urteile der Angestellten zu informieren. Um einen Arbeitgeber zu bewerten, wird das Unternehmen mit der dazugehörigen Internetseite genannt. Daneben werden Angaben zu der Abteilung, dem Arbeitsort und dem Bundesland gemacht. Nun kann man den Arbeitgeber bewerten in den Kategorien Vorgesetzte und Kollegen, Aufgaben, Karrierechancen und Gehalt. Die Bewertungspunkte reichen von -3 bis +3 und können in den unterschiedlichen Kategorien vergeben werden. So lassen sich detailierte Angaben über den Arbeitgeber und die Atmosphäre am jeweiligen Arbeitsort machen. Neben der Möglichkeit Bewertungen zu lesen und abzugeben, gibt es noch die Möglichkeit sich direkt mit anderen auszutauschen. Besonders interessant ist der Gehaltsvergleich. Denn die Gehälter können nicht nur in verschiedenen Bundesländern, Berufen und Positionen, sondern auch für Mitarbeiter verschiedener Firmen verglichen werden.

Neben den Informationen über verschiedene Firmen und Arbeitgeber bietet die Seite noch einen Jobfinder an. In der Spate „Traumarbeitgeber finden“ können verschiedene Kriterien angegeben werden, um so den passenden Arbeitgeber zu finden. Nicht nur die Branche und der Arbeitsort spielen hier eine Rolle, der Suchende kann außerdem angeben welche Bewertungspunkte ihm besonders wichtig sind und bei der Suche berücksichtigt werden sollen. Auch konkrete Jobangebote in ganz Deutschland sind auf der Seite zu finden.

Die Webseite richtet sich genauso an Arbeitgeber, die ihr Firmenprofil dort veröffentlichen können. So lassen sich Informationen über das Firmenprofil und die Personalpolitik einholen. Darüber hinaus gibt es Angaben zu den Bereichen gesuchte Fachrichtungen und Funktionen, Einstellungskriterien und an wen sich der Jobsuchende bei Interesse melden kann.

 Posted by at 23:53
Okt 152012
 

Seit einigen Jahren bietet der Handel eine rauchlose Zigarette an. Sie wird auch als elektronische Zigarette und umgangssprachlich als Dampfzigarette bezeichnet. Sie ist ein Gerät zum Inhalieren von Flüssigkeit (Liquid), die den Zigarettenrauch nachahmt. Sie ist eine rauchfreie Alternative zum bisherigen Glimmstängel. Im Jahr 1963 lies sich Herbert A. Gilbert das Konzept patentieren. Dieses ging jedoch nie in Produktion. Der Chinese Hon Lik erfand 2003 die heutige Variante und kam ein Jahr später auf den Markt. Inzwischen wird sie weltweit hergestellt und verkauft.

Es gibt zwei unterschiedliche Systeme:
– elektronische Zigarette, die Liquids vernebelt
– elektronische Zigaretten, die den Tabak erhitzen.
Beim Vernebeln wird auf einen Großteil der Gifte einer herkömmlichen Tabakzigarette verzichtet.

Vorteile
Es werden deutlich weniger Giftstoffe inhaliert. Geruchsbelästigung und Passivrauchen gehören der Vergangenheit an. Asche und Kippenreste müssen nicht mehr entsorgt werden. Mit der e-Zigarette ist die Brandgefahr gebannt und längerfrisatig ist sie preislich günstiger als die geläufige Schachtel.

Bei der e-Ziggi wird auf feingeschnittene, fermentierte Tabakblätter und derenm Tabakinhaltsstoffe verzichtet, gefährliche Verbrennungsrückstände, die dann in den Körper gelangen, gibt es nicht mehr. Das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken wird damit gesenkt.

Zielgruppen
Die Dampfzigarette eignet sich besonders für langjährige Raucher, aber auch Tabakfreunde, die in einem rauchfreien Lokal mit einem Glimmstängel entspannen möchten.
Die finanziellen Gründe spielen bei der Anschaffung auch eine nicht zu unterschätzende Rolle. Es wird noch keine Tabaksteuer erhoben, jedoch muss man sich das Gerät erst einmal anschaffen.
Ohne Teer und Zusatzstoffe ist sie gesünder, verfärbt keine Finger und Zähne, selbst Vorhänge und Tapeten behalten ihre ursprüngliche Farbe.

Aufbau
Zusammengebaut sieht sie wie eine herkömmliche Zigarette aus. Es gibt kaum visuelle Unterschiede. Im Inneren ist der weiße Teil der Akku, der vermutliche Filter das Aroma-Depot. Dazwischen, kaum sichtbar, sind die winzige Löcher der Lufteinlasskanäle.
Auseinander geschraubt sieht man die Verdampfereinheit und eine kleine Kammer, die die Aromaflüssigkeit aufnimmt, speichert und abgibt.

Aroma
Im sogenannten Liquid steckt die Aromastoff, die es in fast unzähligen Varianten und Mischungen gibt. Der feine Neben der Flüssigkeit wird eingeatmet. Liquid gibt es mit Tabakgeschmack, die meisten E-Raucher verwenden es mit Nikotin. Nur bei namhaften oder vertrauenswürdigen Händlern sollte Liquid gekauft werden. Eine Möglichkeit bietet das Internet mit seinem Shops wie: http://www.elektrische-zigarette.com/. Hier gibt es für jeden Raucher die ideale e-Zigarette. Angefangen bei den beliebten Einsteigermodellen bis hin zu Akkus, Dampfer und Depots.

Das Starterset wird als Komplettset mit ein bis drei Zigaretten angeboten.
Zusätzlich gibt es das Ladegerät für den Akku, den Verdampfer und die Mundstücke.
Die Akkus müssen, wenn sie leer sind, regelmäßig aufgeladen und die Depots ausgetauscht werden. Depots können bis vier mal nachgefüllt werden.

 Posted by at 17:30

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