Jun 272013
 

Manche Arbeitsplätze bringen Gefahren mit sich und es ist Aufgabe des Betriebsleiters und des Mitarbeiters, sich so gut als möglich vor den Gefahren zu schützen. Natürlich geht es dabei in erster Linie um den Mitarbeiter, aber auch der Versicherungsschutz darf dabei nicht vergessen werden, denn sollten die vorgeschriebenen Maßnahmen nicht eingehalten werden, kann es unter Umständen vorkommen, dass er erlischt.

Eine ganze besondere Bedeutung hat dabei die Persönliche Schutzausrüstung (PSA). Diese wird immer dann eingesetzt, wenn es bei der Arbeit zu gesundheitlicher Gefährdung oder Beeinträchtigung kommen kann. Wenn es möglich ist, technische oder auch organisatorische Maßnahmen zum Schutz des Mitarbeiters einzusetzen, dann müssen natürlich diese Möglichkeiten voll ausgeschöpft werden. Sollte das aber nicht der Fall sein, dann muss die PSA angewendet werden. Zu der persönlichen Schutzausrüstung gehören Gesichtsschutz, Atemschutz aber auch Absturzsicherungen, um nur ein paar zu nennen.

Menschen, die im Straßenbau, im Forstbereich oder in ähnlichen Berufen arbeiten, müssen bei ihrer Arbeit stets gut gesehen werden. Dies ermöglicht eine Warnschutzkleidung. Die Kleidung hat Streifen, die in den Farben gelb und orange leuchten, damit jeder Passant den Arbeiter sofort sieht und entsprechend reagieren kann. Neben der Signalwirkung der Farben sollte gute Warnschutzkleidung auch über ein ergonomisches Design und über einen guten Tragekomfort verfügen. Manchmal sind es aber nicht nur andere Verkehrsteilnehmer, die den Arbeiter gefährden, sondern es ist die Arbeit selber. So gibt es Warnschutzkleidung, die beides kann. Bei manchen Arbeiten sind es Chemikalien, die den Arbeiter zusätzlich gefährden oder Funkenflug bei Schweißarbeiten. Mit der passenden Schutzkleidung wird der Arbeitnehmer nicht nur vor den Gefahren durch Passanten geschützt, sondern auch von den Gefahren, die sich aus der Arbeit selber ergeben. Die Arbeiter müssen also während der Arbeit die Kleidung nicht mehr wechseln. Nicht vergessen werden darf, dass die Arbeiter im richtigen Gebrauch der Schutzkleidung geübt werden müssen. Firmen, die solche Schutzkleidung vertreiben, übernehmen dies in vielen Fällen.

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